Bitte keine Mausefallen im Garten aufstellen !

(Bild klick info. Franz Anderhalten NABU Bedburg)
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Schwalben im Reiterhof Müller

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Leuzistische Amsel

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Schon wieder toter Schwan an den Klärbecken

Natalie Haese und Franz Anderhalten (NABU OG - Bedburg) möchten das die Ursache vom Tot des Schwans aufgeklärt wird.      -     Bild info
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Neues von der Beobachtungshütte - klick hier !

Beobachtungshütte
An den Klärbecken in Bedburg wurden für Besucher eine Beobachtungshütte und zwei Aussichtsplattform gebaut. Ein Monat später war in und um der Hütte herum Vandalismus. Traurig ist, das einem Schwan der dort gebrütet hat, sein Gelege zerstört wurde. Die Täter wurden per Video aufgenommen. Es wurde Strafanzeige erstattet.
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Haselmaus im Meisenkasten
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Natur kann Tümpel zurückerobern
Von MANFRED FUNKEN   BEDBURG.
In Zusammenarbeit mit dem Erftverband hat der Bedburger Ortsverein des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) einen Tümpel an der Mühlenerft zwischen Bedburg und Kaster von Unrat und Pflanzenwucherungen befreit und so wieder Lebensraum für Amphibien und Fische geschaffen. Der Tümpel sei immer ein Biotop für Fische und Frösche gewesen, erklärt Hans-Jürgen Fittschen vom NABU. Zuletzt aber sei er wie einige solcher Wasserstellen in Bedburg von Bäumen und Sträuchern derart überwuchert worden, dass kein Licht mehr bis zum Wasserspiegel vorgedrungen sei. Zudem hätten einige Zeitgenossen ihren Müll in größeren Mengen dort abgelagert. Der Erftverband stellte Gerät und Mannschaft, NABU-Mitglieder halfen tatkräftig mit. Nachdem Reifen, Plastiksäcke und Drahtgeflecht entfernt und Bäume und Sträucher gelichtet worden sind, können Fische, Frösche und Lurche nun den Lebensraum zurückerobern. Der Tümpel ist über ein Rohr mit der Mühlenerft verbunden, so dass Fischbrut in das Kleingewässer gelangen kann. Das wiederum ist laut Naturschutzberater Rolf Thiemann unter anderem von großem Nutzen für den Eisvogel, der Vogel des Jahres 2009 ist. Der braucht nämlich eine Menge Jungfische, um die eigene Brut aufziehen zu können. Thiemann macht sich zurzeit Sorgen um die Eisvogelpopulation an der Erft in Bedburg. Der strenge Winter habe offenbar den Bestand drastisch reduziert. Bei der eisigen Kälte wirkten sich Störungen durch Radfahrer und Spaziergänger an der Erft besonders dramatisch aus. „Wenn der Vogel bei der Fischjagd mehrfach aufgeschreckt wird und auffliegt, ist er schnell völlig entkräftet“, sagt Thiemann. Ganze drei Exemplare habe er in den vergangenen Wochen noch beobachten können. Im vergangenen Herbst waren nach Thiemanns Aufzeichnungen noch neun Paare ansässig. „Ich hoffe darauf, dass einige Exemplare durch Zuzug aus Nachbarrevieren den Bestand auffrischen“, wartet Thiemann auf Vagabunden im kommenden Frühling.

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Wasserfledermaus in Bedburg


Im Juni 2007 wurden im Fledermausquartier in Bedburg etwa
150 Wasserfledermäuse  gezählt. Seid Jahren ist das die größte Fledermausansammlung im Erftkreis. Info   www.lnu-burgvogelsang.de
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Zwei Steinkauzbruten in Bedburg.

Es wurden mit dem NABU Ortsgruppe Bedburg ( H.J.Fittschen) weitere Brutröhren für den Steinkauz 
rund um die Bedburger Orte installiert.
Das Bild zeigt die einzige natürliche Bruthöhle in einem alten Nußbaum.
Info www.egeeulen.de
Mir unverständlich und sehr Schade
Der Steinkauz im Nußbaum konnte seine zweite Brut nicht fortsetzen, weil jemand die Bruthöhle mit einer Plastiktüte blockierte. Das Gelege starb ab.

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Steinkauzbrutröhren in Kirdorf

Heidrun und Eberhard Suchlich (Autor) aus Kirdorf haben eine
mehrere Tausendquadratmeter große Obst - und Nußbaumwiese.
Anfang Januar wurden dort zwei Steinkauzröhren installiert.
H.J.Fittschen (NABU) hofft mit Heidrun und Eberhard Suchlich
auf das Annehmen der Brutplätze.
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Zauneidechsenbiotop erwacht zu neuem Leben.

 Das Zauneidechsenbiotop wurde in zusammenarbeit mit
Revierförster Michael Zimmer, baum- und strauchfrei geschnitten,
um Sonnen und Eiablageplätze zu schaffen.
Die Eidechsenpopulation wäre fast erloschen.
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Die Weinbergschnecke bei uns in Bedburg
Mit eins der größten Vorkommen in NRW
Info über Mollusken
Arbeitskreis  www.Mollusken-NRW.de

(Bild öffnet info)
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Wiesenweihe und Raubwürger in der Rekultivierung
Bedburg und Rath


Wiesenweihe  -   Raubwürger
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Radweg auf dem Bahndamm

Die alte Bahnlinie nach Elsdorf soll einem Radweg weichen, obwohl teilweise 5 Meter nebenan ein ausgebauter Wirtschaftsweg liegt.

   Links neben dem Radweg der Bahndamm

Es wäre sehr schade wenn das in den Jahren entstandene Biotop vernichtet würde. Es lebt zur Zeit nicht nur die Waldeidechse dort, es haben sich auch Pflanzen und einige Vogelarten angesiedelt. In unserer zerstückelten und ausgeräumten Landschaft ist der Bahndamm ein sehr wichtiger Bereich, wo die Biotopsvernetzung im höchsten Maße Anwendung findet.

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Eingeschlossene Schleiereule befreit
Bei Bauarbeiten am geöffnetem Kirchendach flog eine Schleiereule ins Kirchenschiff und war nach Beendigung der Arbeiten und schließen des Daches eingesperrt. Die Küsterin informierte den NABU Bedburg ( H.J. Fittschen), der vor Jahren Brutkästen hinter den Einfluglöschern der Dachfenster installierte, damit die Eulen zum Brüten in die Kästen fliegen und nicht in die Kirche. Die Eule wurde von mir eingefangen und mit Mäusen aufgepäppelt, da Sie einige Tage ohne Nahrung war. Danach wurde Sie wieder in die Freiheit entlassen.

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Eulenkasten kontrolle und reinigen

In den Kirchen rund um Bedburg wurden
die Brutkästen kontrolliert und gereinigt.
H.J.Fittschen (NABU) bei der Kontrolle.
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Kopfweidenschnitt am Pützbach

Erich Sadlowski und H.J. Fittschen vom Naturschutzbund - OG Bedburg
beim Schneiden der Kopfweiden am Pützbach.
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Lehrgarten soll in Schlosspark
VON MARKUS CLEMENS
Bedburg - Monatelang hatten es sich einige Jugendliche auf dem Areal der ehemaligen Stadtgärtnerei im Bedburger Schlosspark gemütlich gemacht. Sie haben das alte Gärtnereigebäude in Schuss gebracht und sich dort jeden Nachmittag getroffen. Doch es kam zu Zerstörungen und Vandalismus durch auswärtige junge Leute, das Projekt musste beendet werden. In die Überlegungen, was denn mit dem mehr als 5500 Quadratmeter großen Areal geschehen soll, haben sich nun auch die Naturschützer eingeschaltet. „Sinnvoll wäre es, dort einen Lehrgarten und einen Treffpunkt für Naturinteressierte einzurichten“, regt Rolf Thiemann an. Der langjährige Naturschützer kritisiert, dass es nirgendwo in Bedburg eine Anlaufstelle in Sachen Umwelt- und Naturschutz gebe. „Der Turm auf dem Areal oder das Gärtnereihaus könnte künftig vom Nabu und anderen Organisationen genutzt werden.“ Thiemann betont weiter, dass bei einer entsprechenden Nutzung der Fläche alle Vereine - darunter die Angler, die Imker und die Gartenbauer - mit ins Boot genommen werden sollten. „Es gibt Eisvögel und Fledermäuse im Schlosspark, das sollten wir auch unseren Schulklassen zeigen.“ Bei vielen rennt Thiemann mit seinem Plan offenen Türen ein.
„Eine gute Idee, wir würden dies unterstützen“, sagt Dirk Schotten von den „Sielmanns Natur-Rangern“. Schotten würde die Mitarbeit seiner Organisation anbieten, „beim Schulpfad könnten wir unser Wissen einbringen.“ Auch in der Kommunalpolitik gibt es Zustimmung. „Den Vorschlag, dort einen Pfad für Schüler einzurichten, unterstützen wir“, sagt die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Heike Steinhäuser. Sie regt an, den möglichen Bedarf in den Bedburger Schulen zu ermitteln. Unterstützung kann Thiemann auch von der CDU und der „Freien Wählergemeinschaft Bedburg (FWG) erhoffen. „Der Schlosspark ist groß genug für ein solches Projekt, eine Zusammenarbeit mit den Schulen sollte zustande kommen“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Georg Kippels. FWG-Kollege Köhlen signalisiert ebenfalls Zustimmung. „Ich will aber wissen, warum das Ansinnen in der Verwaltung keine Zustimmung findet.“ In der Tat ist Bürgermeister kein Freund davon, aus der ehemaligen Gärtnerei eine Art Vereinsheim zu machen. Er erinnert an die Zerstörungen, die dort in den vergangenen Monaten zu beklagen waren. „Wir können eine Unterkunft für die Vereine finden, dazu gibt es aber geeignetere Plätze.“ Die gleiche Meinung vertritt FDP-Fraktionsvorsitzender Jürgen Mitter. Koerdts Pläne mit der Fläche dort sind ebenfalls andere. „Wir sollten das Areal in den Schlosspark integrieren.“ Wahrscheinlich ist nun, dass diese Angelegenheit die Kommunalpolitik im kommenden Jahr beschäftigen wird. CDU, SPD und FWG haben angekündigt, das Thema auf die Tagesordnung des Fachausschusses setzen zu lassen.
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1195816850749

Ein Lehrgarten in der alten Gärtnerei
VON MARKUS CLEMENS
Bedburg - Der Bedburger Schlosspark wird wahrscheinlich schon bald um eine ziemlich große Fläche wachsen. Denn die Zeiten, in denen die ehemalige Stadtgärtnerei durch einen Zaun vom restlichen Park abgetrennt ist, dürften bereits in Kürze der Vergangenheit angehören. Einen entsprechenden Antrag hat die CDU-Fraktion im Rat gestellt, auch die SPD will die insgesamt mehr als 5500 Quadratmeter große Fläche in den Park integrieren, wie die Fraktionsvorsitzende Heike Steinhäuser betonte. Die Stadtverwaltung soll nun rasch ein entsprechende Konzept im Fachausschuss vorstellen. „Das Gelände soll geöffnet werden, denkbar wäre, dort einen Lehrgarten anzulegen“, regt CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Georg Kippels an. Er wolle in Kontakt zu den verschiedenen Schulen treten, um dort zu erfahren, ob ein Interesse an einem solchen Lehrgarten besteht. Auch die „Freie Wählergemeinschaft Bedburg“ hatte jüngst Zustimmung zu diesen Plänen signalisiert. Kippels und Steinhäuser wie auch ihr FDP-Ratskollege Jürgen Mitter wollen in jedem Fall erreichen, dass die Fläche rasch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. In diesem Zusammenhang dürfte dann auch noch einmal der Vorschlag diskutiert werden, den Bedburger Umweltschützer jüngst ins Gespräch gebracht haben. Sie hatten kritisiert, dass es keine Anlaufstelle in Sachen Umwelt- und Naturschutz gebe. So könnten der Wasserturm auf dem Areal oder das alte Gärtnereihaus künftig von Umweltschutzorganisationen genutzt werden.
Über die Zukunft des alten Turmes hat sich Kippels Gedanken gemacht. „Wenn sich der Turm restaurieren lässt, sollte er stehen bleiben.“ Die CDU-Fraktion regt an, dass für diese Sanierung potenzielle Sponsoren angesprochen werden sollten. Wahrscheinlich noch in diesem Jahr soll mit der Umgestaltung des ehemaligen Gärtnereigeländes begonnen werden.
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=120359944656
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Führung an den Klärbecken Bedburg


35 Naturinteressierte trafen sich zur Führung des Nabu Bedburg. Es waren Schwäne,Enten,Gänse (H.J. Fittschen erklärte die verschiedenen Arten)
und Zwergtaucher zu sehen. Zum Abschluß flog noch ein Eisvogel übers Wasser.
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Radtour in die Rekultivierung

 

An der Radtour vom NABU Bedburg und dem Revierförster von RWE, Michael Zimmer, nahmen 18 Naturinteressierte teil. Man traf sich um 18°° Uhr auf dem Parkplatz in Kaster. Die Tour ging mit dem Fahrrad in Richtung Kasterer Höhe. Dort erklärte Michael Zimmer die sehr gut gelungene Rekultivierungsfläche. Einige Kilometer weiter auf der neuen Königshovener Höhe waren viele Fragen der Tourteilnehmer zu beantworten. H.J. Fittschen vom NABU und Michael  Zimmer wiesen auf viele Tiere und Pflanzen hin, welche auf der roten Liste stehen. Viele dieser Arten konnten sich in dem neuen Gebiet ansiedeln. Am Ende der Tour traf man sich in der Gaststätte Pfannkuchenhaus in Alt-Kaster, um noch einmal Fragen und Antworten zu diskutieren. Alle Teilnehmer waren von der Radtour begeistert und möchten im nächsten Jahr wieder teilnehmen. Info unter www.NABU-Erftkreis.de  / Ortsgruppe Bedburg oder H.J.Fittschen Tel. 02272-5439 ----------------------------------------------------------------------------------

NABU Bedburg mit Kindern aus Bedburg an den Klärbecken

Der NABU Bedburg machte eine Naturführung mit Kindern aus Bedburg. H.J. Fittschen NABU Sprecher O.G. Bedburg erklärte den Kindern einige Tiere, die auf oder um den Klärbecken leben. Franz Anderhalten, der Pflanzenexperte, ebenfalls vom NABU zeigte und erklärte den Kindern die Pflanzen. Die Betreuerinnen Brigitte Hämmerling und Elisabeth Müller fanden die Führung so gut, daß sie im nächsten Jahr wiederholt werden soll.  ------------------------------------------------------------------------------------

Brachflächen Industriegebiet Mühlenerft

In Absprache mit RWE wurden im Industriegebiet Mühlenerft die nicht bebauten
Wiesen ungemäht belassen. Da diese zur Zeit noch unbebauten Flächen im Induestriegebiet mit zu den sehr wichtigen Insekten- und Vogelbiotopen zählen,
wurden die Wiesen nur am Rand rundherum abgemäht. Es brüten  Feldlerche und Wiesenpieper auf den Flächen,ohne noch die Insektenfauna zu erwähnen, die dort Nahrung und Unterschlupf finden.
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2008 wieder Eule und Falke in der Kirchtroisdorfer Kirche

Zurzeit sind in der Kirche 3 Schleiereulen und 3 Turmfalken.
Da die Kirche restauriert wird, werden die Vögel täglich beobachtet.

Um die Vögel nicht zu stören wurden in verschiedenen Nistkästen Kameras installiert. Das Bild zeigt H.J. Fittschen vom NABU bei der Kontrolle.
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Steine für das Biotop in der Rekultivierung

( H.J. Fittschen NABU Sprecher OG. Bedburg an den Steinen )
Die dicken Steine sind von RWE-Power und dem NABU OG. Bedburg
für Echsen und Amphibien am Peringssee

aufgeschüttet worden.
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Totholzstämme für Specht, Fledermaus und Insekten

Einige Pappeln an der Erft in Kaster wurden als Totholzstämme stehen gelassen. Die Stämme sind wichtig um Tieren  Brut- und Unterschlupfplätze zu erhalten.
Bild info.
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