Neugestaltung des Erftflutkanal Bergheim-Kenten
(Vogelwäldchen)
- Info -
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Steinschmätzer in der Rekultivierung

Der Steinschmätzer hat einen Lebensraum in der Rekultivierung gefunden.
Bild Info. und hier
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Schleiereulen in Oberaussem

info unter Projekte / Fortlaufende Projekte / Eulenturm
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Schleiereule


Info unter : Bedburg Naherholung & Freizeit
(Bericht öffnet Info)
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Trafotürme werden zum Brutplatz !

Bild Info: Buch im Klartext Verlag Turm zu Turm
Die ehemaligen Trafotürme der RWE sind heute mit die wichtigsten Gebäude zur Brutplatzsicherung für Schleiereule und Turmfalke. Anstelle des Rückbau der Türme werden viele vom Naturschutz übernommen und zu Nistplätzen für einige Tierarten umgebaut. Fledermaus, Schwalben, Mauerbiene, Rotschwanz und Igel finden im und um dem Gebäude ihr neues Heim. Die RWE-Trafotürme sind nicht nur als markanter Punkt in unserer Landschaft anzusehen, sondern erfüllen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einiger Tierarten.

Trafotürme um Bedburg (NABU)

Die aufgepäppelte Schleiereule ist zur Auswilderung bereit.
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Pulheimer Bach wird Renaturiert

Bild info.
info. www.Bachverband.de
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Trafohaus für die Sielmanns Natur-Ranger
Das Natur-Ranger Team Elsdorf betreut ab 2008 einen alten Trafoturm von RWE.
Der alte Trafoturm sollte rückgebaut werden. Da der Turm mit Schleiereule
und Turmfalke besetzt ist welche dort auch brüten, wäre es sehr schade so einen Artenschutzturm zu verlieren. Den Turm konnte ich an die Sielmanns Natur-Ranger Elsdorf vermitteln.

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(Vogelwäldchen)
- Info -
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Steinschmätzer in der Rekultivierung

Der Steinschmätzer hat einen Lebensraum in der Rekultivierung gefunden.
Bild Info. und hier
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Schleiereulen in Oberaussem
info unter Projekte / Fortlaufende Projekte / Eulenturm
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Schleiereule

Edmund Radmacher und Hans Griese können es noch nicht fassen. Die Schleiereule, die 2007 in Arnheim (Vogeltrek NL-Nr.5401477) beringt wurde, ist verendet. E.Radmacher und H.Griese bieten den Eulen seit Jahren Brut- und Unterschlupfmöglichkeiten an. Die Eule wird (Veterinäramtlich) untersucht, um festzustellen woran sie gestorben ist. 2010 hat die Eule in der Scheune von Edmund Radmacher gebrütet.
------------------------------------------------------------------------------------- Pflegearbeiten an den Bedburger Klärteichen 
H.J.Fittschen, Andreas Grözinger und Christian Achtlik nach der Arbeit.
Ende Januar traf sich H.J. Fittschen (NABU) mit Andreas Grözinger und
Christian Achtlik (Zivis) vom Amt für Naturschutz im Rhein-Erft-Kreis,
um die Bedburger Klärbecken am Uferrand baum- und strauchfrei zu schneiden.
Das Schneiden ist sehr wichtig, da die Enten und Limikolen eine freie Sicht bis
übers Ufer bevorzugen. Die Vögel erkennen sofort die Störung / Gefahr und
erschrecken nicht, wenn etwas hinter einem Gebüsch vorkommt.
Watvögel lieben freie Sicht.

Christian Lautner und Sebastian Kock beim Rückschnitt 2011
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Bedburger Klärteiche
Als ich von den Plänen hörte, die ehemaligen Klärbecken Bedburg einzuebenen, suchte ich um eine Möglichkeit das Biotop zu erhalten. Auf den Klärbecken versammelten sich hunderte Enten und Limikolen um zu Rasten und zu Brüten.
Das Trittsteinbiotop ist sehr wichtig als Rast und Nahrungsquelle für Zugvögel.
Von Vielen wurden die Becken nur als Wasseransammlungen angesehen.
Bei einem Beobachtungsgang um die Klärbecken lernte ich Georg Schreier kennen (www.Bedburger-Teiche.de). Ich erzählte von den Plänen, das die Becken entfernt werden sollen. Georg Schreier kam auf die Idee seine Examensarbeit über die Wichtigkeit des Trittsteinbiotops zu schreiben. Die Ausarbeitung fand den gewünschten Erfolg und die ehemaligen Zuckerrübenbecken wurden in
Absprache mit dem Eigentümmer ( Zuckerrübenfabrik Bedburg ) Kommune, NABU,NWO und Erftkreisbehörde unter Naturschutz gestellt. Die Becken sind so Interessant, das sich aus Nah und Fern interessierte Vogelkundler zur Beobachtung und Zählung treffen.

H.J.Fittschen, Andreas Grözinger und Christian Achtlik nach der Arbeit.
Ende Januar traf sich H.J. Fittschen (NABU) mit Andreas Grözinger und
Christian Achtlik (Zivis) vom Amt für Naturschutz im Rhein-Erft-Kreis,
um die Bedburger Klärbecken am Uferrand baum- und strauchfrei zu schneiden.
Das Schneiden ist sehr wichtig, da die Enten und Limikolen eine freie Sicht bis
übers Ufer bevorzugen. Die Vögel erkennen sofort die Störung / Gefahr und
erschrecken nicht, wenn etwas hinter einem Gebüsch vorkommt.
Watvögel lieben freie Sicht.

Christian Lautner und Sebastian Kock beim Rückschnitt 2011
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Bedburger Klärteiche
Als ich von den Plänen hörte, die ehemaligen Klärbecken Bedburg einzuebenen, suchte ich um eine Möglichkeit das Biotop zu erhalten. Auf den Klärbecken versammelten sich hunderte Enten und Limikolen um zu Rasten und zu Brüten.
Das Trittsteinbiotop ist sehr wichtig als Rast und Nahrungsquelle für Zugvögel.
Von Vielen wurden die Becken nur als Wasseransammlungen angesehen.
Bei einem Beobachtungsgang um die Klärbecken lernte ich Georg Schreier kennen (www.Bedburger-Teiche.de). Ich erzählte von den Plänen, das die Becken entfernt werden sollen. Georg Schreier kam auf die Idee seine Examensarbeit über die Wichtigkeit des Trittsteinbiotops zu schreiben. Die Ausarbeitung fand den gewünschten Erfolg und die ehemaligen Zuckerrübenbecken wurden in
Absprache mit dem Eigentümmer ( Zuckerrübenfabrik Bedburg ) Kommune, NABU,NWO und Erftkreisbehörde unter Naturschutz gestellt. Die Becken sind so Interessant, das sich aus Nah und Fern interessierte Vogelkundler zur Beobachtung und Zählung treffen.


Info unter : Bedburg Naherholung & Freizeit
(Bericht öffnet Info)
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Trafotürme werden zum Brutplatz !
Bild Info: Buch im Klartext Verlag Turm zu Turm
Die ehemaligen Trafotürme der RWE sind heute mit die wichtigsten Gebäude zur Brutplatzsicherung für Schleiereule und Turmfalke. Anstelle des Rückbau der Türme werden viele vom Naturschutz übernommen und zu Nistplätzen für einige Tierarten umgebaut. Fledermaus, Schwalben, Mauerbiene, Rotschwanz und Igel finden im und um dem Gebäude ihr neues Heim. Die RWE-Trafotürme sind nicht nur als markanter Punkt in unserer Landschaft anzusehen, sondern erfüllen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einiger Tierarten.

Trafotürme um Bedburg (NABU)

Die aufgepäppelte Schleiereule ist zur Auswilderung bereit.
...................................................................................................
Pulheimer Bach wird Renaturiert

Bild info.
info. www.Bachverband.de
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Trafohaus für die Sielmanns Natur-Ranger
Das Natur-Ranger Team Elsdorf betreut ab 2008 einen alten Trafoturm von RWE.
Der alte Trafoturm sollte rückgebaut werden. Da der Turm mit Schleiereule
und Turmfalke besetzt ist welche dort auch brüten, wäre es sehr schade so einen Artenschutzturm zu verlieren. Den Turm konnte ich an die Sielmanns Natur-Ranger Elsdorf vermitteln.

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Bienenfresser im Revier
Schon von weitem ist ein "prürr-krüh" zuhören. Ein Blick durch das Spektiv zeigt
H.J. Schmaus 4 Bienenfresser. Der Ornithologe kontrolliert und kartiert seit Jahren die Bienenfresservorkommen im Erftkreis.


Schon von weitem ist ein "prürr-krüh" zuhören. Ein Blick durch das Spektiv zeigt
H.J. Schmaus 4 Bienenfresser. Der Ornithologe kontrolliert und kartiert seit Jahren die Bienenfresservorkommen im Erftkreis.


Bild öffnet info.
2011 sind wieder mehrere Bienenfresser gesichtet worden.

Ein Bienenfresser am Höhleneingang beim füttern,
und unten rechts im Bild der zweite Altvogel.

Jungvogel
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Uhu im Rhein - Erft - Kreis

Die größte Eule brütet wieder im Rhein-Erft-Kreis. Das Junge wurde von Stefan Brücher beringt und Federproben (DNA) genommen.
info unter : www.egeeulen.de

Ein Bienenfresser am Höhleneingang beim füttern,
und unten rechts im Bild der zweite Altvogel.

Jungvogel
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Uhu im Rhein - Erft - Kreis

Die größte Eule brütet wieder im Rhein-Erft-Kreis. Das Junge wurde von Stefan Brücher beringt und Federproben (DNA) genommen.
info unter : www.egeeulen.de
und
UHU im Rhein - Erft - Kreis
und
UHU Beringung 2011
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Ziegenmelker im Forst

Seit einiger Zeit ist der Ziegenmelker wieder bei uns im Forst.
Man kann ihn hören, aber selten sehen.
Bild info.
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Amphibien- und Reptilienschutz im Erftkreis

Stefan Gabriel von der Amphibien- und Reptiliengruppe Rhein- Erft- Kreis bei der Kontrolle der Lurch Biotope.
Info Bild klick : www.Reptiliengruppe.de
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UHU im Rhein - Erft - Kreis
und
UHU Beringung 2011
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Ziegenmelker im Forst

Seit einiger Zeit ist der Ziegenmelker wieder bei uns im Forst.
Man kann ihn hören, aber selten sehen.
Bild info.
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Amphibien- und Reptilienschutz im Erftkreis

Stefan Gabriel von der Amphibien- und Reptiliengruppe Rhein- Erft- Kreis bei der Kontrolle der Lurch Biotope.
Info Bild klick : www.Reptiliengruppe.de
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